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Schutzgashärten

Schutzgashärten ist das klassische Härten, sprich das Aufheizen und Halten des Härteguts auf Härtetemperatur mit anschließendem Abschrecken in einem passenden Medium (in unserem Fall Härteöl). 

Dabei wird im Ofeninneren eine Atmosphäre (das so genannte Schutzgas) erzeugt, die unerwünschte Reaktionen zwischen Bauteiloberfläche und der heißen Umgebungsluft unterbindet. Beispiele dafür sind Randoxidation oder Randentkohlung. 

 

 

Für das Schutzgashärten stehen H + W sechs Mehrzweckkammeröfen zur Verfügung. Mit diesen Öfen sind auch Aufkohlen, Einsatzhärten und Carbonitrieren möglich.

Gängige Werkstoffe:

- 1.0503 (C35)

- 1.3505 (100Cr6)

- 1.7225 (42CrMo4)

  • Mehrzweckkammerofen der Firma IVA

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