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Tiefkühlen

Härte + Werkstofftechnik verfügt über zwei moderne Tiefkühlanlagen. Als Kühlmedium kommt flüssiger Stickstoff zum Einsatz.

Im Anschluss an das meist mehrstündige Tiefkühlen werden die Bauteile direkt in der Anlage getempert um diese zu trocknen wodurch Korrosion vermieden wird.

Grund für die meisten Tiefkühlprozesse ist eine Stabilisierung des Gefüges. Kohlenstoffreiche oder auch hochlegierte Stähle werden hier quasi künstlich gealtert wodurch spätere Verzüge der Bauteile minimiert werden können.
Nicht erwünschter Restaustenit wird durch das Tiefkühlen in Martensit umgewandelt. Um das neu entstandene Gefüge zu entspannen, muss immer ein Anlassvorgang folgen.

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